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| Highway to the danger Zone...
15.03.12 18:22 Uhr
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Am vergangenen Sonntag stand die Auswärtsfahrt nach Rostock auf dem Programm. Wie auch zu allen anderen Auswärtsfahrten ließen wir uns auch bei dieser, trotz guter 670 Kilometer die zu Fahren sind und der Tatsache, bereits um 1:30 Uhr losfahren zu müssen, die Begeisterung nicht nehmen. Und so starteten wir etwas müde aber voller Begeisterung mit einem mal wieder ausverkauften Reisebus gen Rostock.
Ein Teil der fussballverrückten und völlig durchgeknallten Busbesatzung traf sich bereits Samstag abends in Alt-Sachsenhausen um sich mit dem ein oder anderen Tropfen Alkohol auf die bevorstehende Fahrt einzustimmen. Und so war die Laune bestens, und bei guter Musik, und vieler lustiger Geschichten wurden einige Jack Daniel´s Flaschen bereits vor Sonnenuntergang regelrecht vernichtet. Einige wenige versuchten bei der noch halbwegs bestehenden Ruhe etwas zu schlafen und Kräfte zu tanken.
Und so brachten wir die doch unheimlich lange und zugegeben auch recht anstrengende erste Hälfte der Reise schnell hinter uns und kamen bereits um kurz vor halb 11 auf dem Rostocker Gästeparkplatz an. Wie erwartet für ein Hochsicherheitsspiel auch die entsprechende Menge Polizei, Mannschaftsbusse wohin das Auge reicht. Da die Shuttlebusse, die uns ans Stadion bringen sollten, erst gegen halb 12 auf dem Parkplatz eintreffen sollten, wurde die Wartezeit mal wieder mit mehreren Alkoholischen Getränken verkürzt. Bei bestem Wetter wurde fleißig rund um den Bus weiterlacht, gequasselt, diskutiert und rumgealbert.
Als wir dann endlich in den Shuttlebussen Richtung Stadion gefahren wurden, bemerkten wir nach kurzer Zeit, dass doch der ein oder andere angespannte oder nervöse Blick in die unzähligen Seitenstraßen gerichtet wurde. Immerhin wurden wir ja "nur" von 4 Mannschaftsbussen und einem Helikopter die rund 10 km zum Stadion begleitet. Und den Rostockern, wurde mir erzählt, ist angeblich alles zuzutrauen. Naja, da sich noch nicht einmal die Polizisten am Straßenrand so wirklich für uns interessierten, und wir unterwegs sogar noch bekannte Gesichter am Straßenrand wiederentdeckten, die gemütlich zum Stadion pilgerten, kamen wir ohne Zwischenfälle am Stadion an.
Dort wurden wir schon sehnsüchtig von den Möchtegern-Picasso-Bildchen erwartet, die zur Belustigung meinerseits Hauptattraktion der immer mehr werdenden Frankfurter Fans wurden. So gut wie jeder hat unter heftigster körperlicher Anstrengung versucht, sich für einen Schnappschuss in eines der vielen Männchen zu quetschen. Ja nur wer um alles in der Welt soll in die Dinger reinpassen!? Wenn man sich nicht bis zur vollständigen körperlichen Resignation verrenken wollte, hat es einfach hinten und vorne nicht so wirklich gepasst...
Pünktlich zu Spielbeginn reihten wir uns auf der Tribüne ein, knutschten und knuddelten noch schnell alte Bekannte und schon nach wenigen Minuten war klar, dass das, was die Stimmung angeht ein absolutes Heimspiel werden wird. Die Resonanz der Daheimgebliebenen und zum Pay-TV schauen verdonnerten war bombastisch! Die erste Halbzeit verfolgte ich, trotz das sie mit 2:0 für uns entschieden wurde mit gemischten Gefühlen. Nach der Pause fiel dann natürlich erst mal der Anschlusstreffer für die Gastgeber und unsere Diva ließ mal wieder deutlich bemerken, dass es noch mal eng werden könnte... Doch zum Glück rissen sie sich am Riemen und spielten auf einmal Fußball, wie schon lange nicht mehr gesehen, es wurde von Minute zu Minute immer besser! Und so auch die Stimmung auf der Tribüne... es war einfach bombastisch und es hat unheimlich Spaß gemacht, dieser Mannschaft beim Kicken zuzusehen! Dass, während wir uns und unsere Diva gebührend auf der Tribüne feierten noch 3 weitere Tore vielen, war für mich nur noch das Tüpfelchen auf dem i 
Nach dem Spiel ging es zügig zurück zu den Bussen uns so konnten wir um Punkt vier Uhr die Heimreise antreten. Gegen kurz nach Sechs Uhr donnerte unser Reisebus durch die Hansestadt Hamburg und wir entschlossen uns, dort erst mal genüsslich zu Abend zu essen. Zufrieden und Gesättigt ging es dann weiter Richtung Heimat. Die ersten erlagen ihrer Müdigkeit und schlummerten mir völlig unverständlich bis zur Ankunft in Frankfurt komplett durch. Während andere die Gelegenheit nutzten und an den Alkoholrekordverbrauch der Hinfahrt anzuknüpfen. Und so wurden auch diese dann doch schnell ganz Ruhig und man konnte es sich auf seinem schmerzenden Sitzfleisch bequem in die Sitze kuscheln und die Musik genießen und den Tag noch einmal Revué passieren lassen.
Gegen kurz nach halb eins kamen wir todmüde aber überglücklich am Frankfurter Hauptbahnhof an. So endete diese Auswärtsfahrt nach stolzen 23 Stunden zu unserer vollsten Zufriedenheit!
Die nächste Auswärtsfahrt kommt bestimmt, und auch dann wird es wieder heißen:
DER EFC SOSSENHEIM FÄHRT IMMER!
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| Fußballverrückt und völlig durchgeknallt
29.05.11 14:48 Uhr
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Es ist etwa 14 Tage her, dass die Bundesligasaison 2010/2011 zu Ende ist, etwa 14 Tage ist es her, das endgültig festseht, dass unsere Diva in die zweite Liga absteigen muss. Enttäuschung und Frust lassen sich langsam verarbeiten und man kommt mehr und mehr auf den Geschmack, erst mal die Schnauze voll zu haben vom Fußball und dem ganzen Drumherum und die Sommerpause entspannt zu genießen...
Völliger Irrsinn! Wer das geglaubt hat, schätzt uns völlig falsch ein...
und so machte sich am vergangen Samstag eine kleine, fünf mann starke Truppe des EFC´s mit dem Auto gen Kraisgau auf, um unsere U23 beim Auswärtsspiel gegen die TSG Hoffenheim II zu unterstützen! Die Autofahrt, versüßt mit CD´s von den Böhsen Onkelz, Metallica und diversen anderen Interpreten, die das Feeling der Auswärtsfahrten aufleben ließ, mit Jacky Cola und Bierdöschen, super guter Laune und dem kleinen Fünkchen Wahnsinn, dass in jedem von uns steckt, wurde dieser Nachmittag zu einem gelungenen Saisonabschluss.

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| Steht auf, wenn ihr Adler seit!!
23.05.11 13:06 Uhr
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Nachdem jetzt eine Woche vergangen ist, müssen wir ja den Tatsachen ins Auge sehen. Wir, der EFC Sossenheim, gaben auch diese Saison alles für unsere Eintracht. Einige Mitglieder schafften es wieder einmal, alle Spiele zu besuchen. Natürlich machten wir zu jedem Spiel einen Bus, außer Mainz, da fuhren wir mit dem Schiff.
Was wir in der Rückrunde erlebten, hätte wohl niemand im enferntesten für möglich gehalten. Ein Absturz vom 7 ten Platz direkt in die zweite Liga. Unfassbar und doch Realität. Ich bin immer noch absolut geschockt und unendlich traurig, wie die meisten Eintrachtfans. Aber ich bin auch wütend auf die Mannschaft, die sich, mit wenigen Ausnahmen, nicht gewehrt hat. Diese Mannschaft hat Eintracht Frankfurt zur Lachnummer der ganzen Nation werden lassen. Natürlich wurden sehr viele Fehler in den oberen Etagen von Eintracht Frankfurt gemacht, aber die Hauptschuld trägt die Mannschafft. Wie kann ich als hochbezahlter Profi nicht fit aus der Winterpause kommen? Und wie kann ich mich fast kampflos meinem Schicksal ergeben, und das 17 Spieltage lang?
Ja, ja dieser Negativstrudel und keiner konnte sich dagegen wehren. Einige Spieler dachten wohl immer an irgendwas anderes, dass bisschen Fussball machen wir nebenbei, oder so. Naja, Schuldenfrei in Liga zwei , das schafft auch nicht jeder. Klar müssen sich die Leute von der Führungetage hinterfragen,und sie müssen jetzt was ändern, leider zwingt sie jetzt der Abstieg dazu. Dies ist alles was ich dazu sage, bewusst habe ich keine Namen genannt. Jeder Eintrachtfan hat seine eigene Sichtweise und wird auch diesen Tiefpunkt überleben. Wir tragen den Adler im Herzen, ein Leben lang. Der EFC Sossenheim plant natürlich auch für die zweite Liga, wo wir ja eigentlich niemehr hin wollten. Nun haben wir zu jedem Spieltag 4 verschiedene Möglichkeiten und die Anstoßzeiten sind jeweils sehr früh. Sossenheim wird zu jedem Spiel einen Bus machen. Ausnahmen gäbe es nur wenn die Szene zusammen mit dem Zug fährt. Das entscheiden wir wenn es so weit ist.
Also an alle Vielfahrer, Sossenheim fährt IMMER. Für 2011/12 ist das unser Ziel.
Für ein mögliches zweites Jahr in Liga Zwei müssen wir abwarten, wie es mit den Urlaubstagen der Leute aussieht, aber das ist eine andere Geschichte. Im Augenblick wickeln Roger und Julia das mit den Dauerkarten ab, bitte zahlt alle pünktlich damit das schnell abgewickelt werden kann.
Wir werden auch noch ein Sommerfest machen. Den Termin werden wir noch bekannt geben,könnte während der Saison sein, da diese schon Mitte Juli anfängt. So, jetzt macht alle mal ein bisschen Pause und lasst uns dann gemeinsam nach Paderborn fahren. Lebbe geht weiter! Euer Präsi Mario Hunscha
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| Erinnerungen...
20.03.11 21:14 Uhr
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Das Jahr 2011 begann definitiv anders, als wir es nur im entferntesten erwartet hätten... Nachdem man wie in der Hinrunde, die ersten 5 Spiele verloren hatte, wurde dem ein oder anderen schmerzlich bewusst, dass man doch nicht allzu laut von dem "so sicheren Europapokalplatz" hätte sprechen dürfen...
So kamen schmerzliche Erinnerungen an die Abstiege von ´96, 2001 und 2004 wieder hoch, denn man wurde schnell in die untere Tabellenhälfte durchgereicht.
Gedanken, die man gehofft hatte, endlich vergessen zu können, und Gefühle, von denen man gedacht hat, dass man sie lange Zeit nicht mehr spüren wird.
Nun sind sie wieder da gewesen, aus Wut wurde Enttäuschung. Aus Enttäuschung Ratlosigkeit und aus Ratlosigkeit ein Gemisch aus Wut und Enttäuschung... die Angst vorm erneuten Abstieg machte sich breit.
Sechs Niederlagen, zwei Remis aus 8 Spielen. Man sprach nicht mehr "nur" noch davon, endlich wieder ein Spiel zu gewinnen, es sollte erst mal wenigstens wieder ein Tor geschossen werden. Die einmal wöchentlich auftretenden Niederlagen entpuppten sich als eine regelmäßig folgende Dosis Demütigung, die die Hoffnung auf schnelle Genesung immer kleiner werden ließ.
Viele überlegten es sich zwei mal, am Wochenende ins Waldstadion zu gehen, geschweige denn, eine Auswärtsfahrt anzutreten. Doch trotz dieser "Unsicherheit" waren sowohl Heimspiele als auch Auswärtsspiele immer gut besucht und man versuchte, der Mannschaft durch lauten Support den Rücken zu stärken, egal ob erst ein Gegentor gefallen war, oder 3. Irgendwann muss der Knoten doch platzen...oder sich zu mindestens anfangen zu lockern...
Nun ging es nach Schalke... zu einem Gegner, der International schon viel erreicht hat, nur in der Liga etwas auf der Strecke geblieben war und im etwas schlechteren Mittelfeld festhing.
Ein holpriges Spiel beider Mannschaften, ein seltsamer Foulelfmeter und ein Rekordtor... 1:1, die Emotionen sprudelten über, aber auch das Bindesliga-Rekordtor aus 73 Metern sollte unsere Hessen nicht auf die Siegerstraße bringen. Das Spiel in Schalke ging ebenfalls verloren.
Größer und größer wurde nun die Angst vor dem gefürchteten Abstieg, Mittlerweile war man Punktgleich mit St. Pauli, die auf dem Relegationsplatz standen und nur nicht an der Diva vorbeirutschten, weil diese ein besseres Torverhältnis hatte.
So wurde das darauffolgende Heimspiel eben gegen diese Mannschaft zum endgültigen Endspiel.
Im Stadion empfand ich die Atmosphäre als seltsam angespannt, anders als die letzten Heimspiele, es war richtig unheimlich. Und genauso seltsam und unheimlich sollte auch das Spiel sein. Durch einen Foulelfmeter ging unser Diva in Führung, das erste Tor im heimischen Waldstadion ist gefallen. Doch irgendwie hatte ich den Eindruck, dass sich kaum einer so richtig freuen wollte... Der Torjubel war recht kurz. Wahrscheinlich ging es den anderen nicht anders als mir, zu groß die sofort wiederkehrende Angst, das Spiel könne trotzdem noch verloren werden. Und natürlich verstärken die Paulianer dieses Gefühl und trafen zum ausgleich.
Doch es sollte ein Happy End geben. Denn durch einen Doppelpack von Gekas gewann man das sechste Heimspiel der Rückrunde!
Ob der Knoten nun geplatzt ist??
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| Treu ergeben der Diva vom Main 35 Jahre EFC Sossenheim
03.01.11 14:53 Uhr
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Das Jahr 2010 war für uns und unsere Eintracht ein, wie ich meine, tolles und ereignisreiches Jahr.
Unsere Diva beendete im Sommer eine grandiose Saison, die viel Freiraum zum Träumen ließ.
Und wir, wir feierten 35 Jahre EFC Sossenheim!!
Es war ein genialer Abend, den zahlreiche Freunde und Eintrachtfans mit uns verbrachten. Gefeiert wurde bis die Sonne wieder aufging, und man ließ die vergangene Saison noch einmal zu toller Livemusik Revue passieren und malte sich die absurdesten aber dennoch wunderbarsten Fantasien und Träume zur neuen Saison aus.
Für den EFC begann die laufende Saison mit einem Wechsel in der Vorstandsebene, eine wundervolle Zeit mit Heike und Robby ging zu Ende, was die beiden in einer emotionalen Ansprache am Abend unserer Jubiläumsfeier bekannt gaben. Auf diesem Weg wollen wir den beiden noch einmal für alles, was sie für uns und unseren EFC getan haben danken und ihnen für 2011 alles erdenklich Gute wünschen!!
Auch unsere Weihnachtsfeier war ein schöner Abend, welcher das Jahr perfekt abrundete.
Fast alle Auswärtsfahrten waren im vergangenen Jahr ausverkauft und einige Mitglieder haben es auch wieder geschafft, alle Spiele unserer Eintracht zu sehen.
Sossenheim wird auch 2011 wieder zu jedem Auswärtsspiel wieder einen Bus machen.
Leider kann unser langjähriger Busfahrer Robert aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr fahren, was sehr, sehr schade ist. Wir werden Ihn sehr vermissen und hoffen, einen gleichwertigen Ersatz zu finden. Das wird wahrscheinlich nicht gänzlich der Fall sein, da Robert für uns ein Glücksfall war. Tja, nichts ist für die Ewigkeit. Aber es muss und wird weitergehen. Natürlich suchten wir ein neues Busunternehmen und wir wurden auf fündig. Der einzige Nachteil, es gibt keine Raucherbusse mehr. Auch Robert hätte im Falle einer Weiterarbeit mit uns keinen Raucherbus mehr zur Verfügung gestellt. Da müssen wir jetzt mit leben.
Trotzdem, da bin ich überzeugt, werden wir wieder schöne Fahrten mit unserem EFC Sossenheim erleben.
In der Hinrunde 2010/2011 ist unsere Eintracht ihrem Diva-Image treu geblieben. Aber 26 Punkte lassen die Hoffnung auf bessere Zeiten weiter am Leben. Herausragend war natürlich Gekas, endlich haben wir einen Torjäger. Jetzt müssen mal alle Stammspieler ihre Form bringen, dann könnten wir voran kommen. Auch einige Spieler der zweiten Reihe, manche haben ja oft Zahnschmerzen, eine Grippe oder Bauchweh sollten statt große Ansprüche zu stellen, mal Taten folgen lassen. Trotzdem hat die Mannschaft bis auf wenige Ausnahmen, immer alles gegeben. Vor allem Siege gegen Lautern, Mainz und Dortmund ließen unsere Herzen höher schlagen. Trotz vieler Verletzungen unserer Abwehrspieler kamen so starke 26 Punkte zusammen. Einzig das Ausscheiden im Pokal war sehr schade. Wieder einmal eine vielleicht zu große Chance verspielt nach Berlin zu kommen.
Am 16. Januar geht es schon wieder gegen Hannover weiter und am 21.01. fahren wir nach Hamburg. Diesmal mit neuem Bus und Fahrer, mal sehen, wie das wird?!
Natürlich treffen wir uns wieder nach den Heimspielen im Oberbayern in Alt Sachsenhausen. Desweiteren werden wir auch dieses Jahr einige andere Veranstaltungen folgen lassen.
Ich möchte mich bei Allen bedanken, die ohne wenn und aber den Fanclub tatkräftig unterstützen. Gemeinsam werden wir Jubiläum feiern.
Der EFC Sossenheim wünscht allen Mitgliedern, Freunden, Eintrachtfans und Eintracht Frankfurt ein wunderbares Jahr 2011
Euer Präsi Mario Hunscha
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